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das
Engagement des
Unternehmens.
Im
Rahmen des Projekts wird jeweils einer Schülerin eine persönliche
Mentorin zur Seite
gestellt. Sie soll die junge Frau bei wichtigen Entscheidungen unterstützen,
Orientierungshilfe bei
der Berufswahl bieten und ihre Erfahrungen als IT-Fachfrau weitergeben.
Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Nutzung des Internets:
Durch den direkten Kontakt per E-Mail zwischen Mentorin und Mentee
sollen die jungen Frauen Antworten auf ihre Fragen zu verschiedenen
Berufsbildern, Qualifikationen und Anforderungen bekommen und so
den Arbeitsalltag in einem IT-Unternehmen kennen lernen.
Darüber hinaus
werden mit IBM MentorPlace neue Ansätze des Lernens erprobt, indem
schulische Theorie und wirtschaftliche Praxis verzahnt werden. Dazu
werden Themen, die bei den Schülerinnen auf besonderes Interesse
stoßen, vom einem projektbetreuenden Lehrer aufgegriffen, in den
Unterricht eingebunden und vertieft.
Unterstützt
wird das Mentoringprogramm von verschiedenen Partnern. Dazu gehört
der „deutsche ingenieurinnen bund“ sowie die “Initiative D21”, die
sich u.a. mit dem Schwerpunktthema „Frauen in der IT“ befassen und
mit Aufklärungskampagnen versuchen, Mädchen und Frauen für eine
berufliche Zukunft in der Informationstechnologie zu ermuntern.
Wissenschaftlich begleitet und ausgewertet wird das Pilotprojekt
vom “Kompetenzzentrum Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie”
in Bielefeld.
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